Autorenlesung von Christoph Mauz

Der bekannte Kinder- und Jugendbuchautor Christoph Mauz aus Wien besuchte am 17. Mai 2018 die Realschule plus Rostocker Straße und begeisterte unsere 5. Klassen mit Geschichten aus seinen Büchern „Selfie-Mania – Neue Geschichten von Tscho“ und „Angriff der Schrebergartenzombies“. Mit viel Witz, Humor und sogar einigen musikalischen Einlagen stellte er zwei seiner Werke vor. Die Schüler/innen erlebten mit ihren Klassenlehrerinnen eine schwungvolle und sehr lustige Autorenlesung, denn Christoph Mauz setzte sein schauspielerisches Talent ein, was seine Geschichte von den neuen Mitschülern Tschos, die keine Lederhose tragen, nicht jodeln und nicht schuhplatteln, obwohl sie doch aus Tirol kommen, sehr lebendig machte. In der zweiten Geschichte verließ der Autor seine Heimat Österreich und nahm die Zuhörer mit nach Blairsville zu einer packend, komischen Zombiejagd. Mauz beendete seine Lesung mit einem besonderen Highlight, seinem Auszählreim im Wiener Dialekt.

Die Kinder verabschiedeten ihn mit vielen Fragen, tosendem Applaus und der Hoffnung, dass er uns bald wieder besucht.

Wir bedanken uns bei Herrn Mauz für diese tolle Autorenlesung.

 

Antonia Faber (Klassenlehrerin der 5b)

Achtung Auto!

Achtung Auto! – Verkehrserziehung an der Realschule plus Rostocker Straße

Quietschende Reifen, spannende Sicherheitsgurte und Bremsscheibendämpfe in der Nase. Verkehrserziehung hautnah. Alle Sinne wurden angesprochen, als der ADAC am 27. April unsere 5. Klassen besuchte.

In zwei Schulstunden hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, mit einem Moderator des ADAC, reale Verkehrssituationen handlungsorientiert zu erleben. Durch praktische Übungen lernten sie den Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit, Reaktionszeit und Bremsweg kennen. Dadurch ist es den Schülern möglich, den Anhalteweg von Fußgängern und Fahrzeugen besser einschätzen und so sicherer im Straßenverkehr agieren zu können.

Für Erstaunen sorgte bei den Fünftklässlern, als ihnen mit dem Schulungsauto vorgeführt wurde, wie lang der aus Reaktionsweg und Bremsweg bestehende Anhalteweg eines relativ langsam fahrenden Autos ist. Den Schülerinnen und Schülern wurde klar, wie extrem gefährlich es daher ist, unachtsam auf die Straße zu rennen. Nur mit ausreichend Abstand zu Fahrzeugen sollte eine Straße überquert und dabei möglichst ein Zebrastreifen oder eine Ampel genutzt werden. Auch die Bedeutung des Anschnallens wurde den Fünftklässlern ausführlich erklärt, wobei ihnen auch die Gefahren des Fahrens ohne Anschnallgurt und ohne Kindersitz bei Kindern, die noch nicht 1,50 m groß sind, deutlich gemacht wurden.

Wir bedanken uns bei Herrn Schmitt vom ADAC für die spannenden Schulstunden.

A. Faber (Klassenlehrerin der 5b)

Praxistagsklasse

Praxistagsklasse im Berufsorientierungscamp

Zu einem zweitägigen Berufsorientierungscamp nach Birkenfeld in die Elisabeth-Stiftung begab sich die Klasse 9B1 der Integrativen Realschule plus, Rostocker Straße, mit ihren beiden Lehrkräften Herrn Schönig und Frau Augenstein. In vier verschiedenen Modulen lernten die 21 Schülerinnen und Schüler Berufe aus den Bereichen Metall, Elektro, Handel/Lager und Hotel/Gaststättengewerbe kennen. So wurden im Metallbereich unter fachkundiger Hilfe des Betreuers ein Teelichthalter selbst angefertigt und lackiert, den jeder als Andenken mit nach Hause nehmen durfte. Ebenso erfuhren die Schüler, wie man professionelle Verkaufsgespräche führt, welche Fertigkeiten man im Gaststättengewerbe mitbringen muss und wie man einen Schaltkreis lötet und verarbeitet. Gleichfalls wie die fachlichen Schulungen beeindruckte die Schülerinnen und Schüler die Unterbringung in den Holzhütten der Jugendfreizeitstätte Hattgenstein. Der gemeinsame Grillabend sorgte für einen gemütlichen und vergnüglichen Abschluss des ersten Tages. Am Ende des Berufsorientierungscamps erhielten alle Teilnehmer ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme an der Maßnahme, die im Rahmen des Praxistagsprogramms von der Bundesagentur für Arbeit gefördert und finanziert wurde. Für die perfekte Organisation war Herr Stefan Worst vom Internationalen Bund Idar-Oberstein verantwortlich. Die Schüler gaben sehr positive Rückmeldungen zu den beiden Tagen und berichteten von neuen Ideen, was ihren Berufswunsch betrifft. Außerdem wurde die Klassengemeinschaft gestärkt, was sich sicherlich positiv auf jeden Einzelnen im Endspurt bis zum Berufsreifeabschluss auswirken wird.